-Frei-Zeit…

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Letzter Kindergarten-Tag 🙂 für die Woche! Trotz Spatzenportionen bin ich doch ordentlich gewachsen. Mein Rolli hat eine lang ersehnte neue Rückenlehne und ich habe Gibsfüßchen für die neuen Orthesen bekommen.

Yvonne-Resag@gmx.de

Dann haben wir uns einfach auf die Zeit zusammen zuhause zu sein gefreut! Ich hatte natürlich Spaß am Suchen und wünschte mir, Ostern würde viel länger sein…

Vielen Dank für die lieben Ostergrüße hier 😉 !!!

Morgens um halb sieben

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Es sieht viiiel schlimmer aus als es aussieht 😉 ! Die üblichen halbjährlichen Untersuchungen im Krankenhaus. Morgens, nach einer verkabelten Nacht im Schlaflabor 🙂 . Ich mag das, oder besser gesagt, es macht mir überhaupt nichts aus dieses hin und her! Es muss immer was los sein.

Habe mich schon beschwert über Langweile Tage… Unser Hof soll hübscher werden. Auch für mich. Haben schon kleine Bäumchen ausgesucht und ich mir ein fleischfressendes Pflänzchen. Wollte was gegen die Fliegenplage im Sommer tun 😉 . Das Osterfest kann ich nun kaum erwarten. Bin schon sehr aufgeregt 😉 .

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Eine schöne Zeit bis dahin, Mika!

Das kleine ICH BIN ICH!

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Ein kleines Wesen sucht nach seiner Identität… Nach einem Buch von Mira Lobe haben wir im Kindergarten nach unserer Identität gesucht. Jeder ist einzigartig und für sich wertvoll. So haben wir aus Stoffresten unser kleines Ich-bin-Ich gebastelt – eine Fantasiesreise – eine Auseinandersetzung mit sich selbst. Das hat ganz viel Spaß gemacht. So kreativ ging die Woche dann auch noch weiter. Aus Wolle haben wir viele viele Bommeln gebastelt und diese zu kleinen Küken gemacht.

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Ein Dankeschön an Oma! Für alle gekochten Mahlzeiten, für alle gebackenen Küchlein. Das du da bist, wenn wir dich – für Laurin und mich – brauchen. Ohne dich geht es nicht!

Sport am Sonntag

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Nasskaltes Wetter und ein freier Tag. Sport mit Fönfrisur (wie Lule)… Heulerei weil Papa schimpft (?). Die Antwort -> herzzerreißend: „Schimpfe doch nicht… Liebe ist viel wichtiger. Und man muss auch Träume haben…“ 🙂  Und die haben wir alle!

Raus gewachsen bin ich aus allem. Sämtliche Hilfsmittel sind zu klein. Das haben wir zusammen in Dresden in der Uniklinik besprochen und gesehen und bemerkt ja sowieso. Stiftaufsätze haben wir probiert. Stifte halten und malen war immer noch so ein kleines Frust-Thema. Damit ging es super. Auch das ist ein kleiner Traum: Buchstaben schreiben, dass zu können. Und… Es gab wieder ein Kompliment 🙂  . Weil es mir so gut geht!!! Es lohnt sich, der Sport am Sonntag!